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Tiere brauchen Ihre Hilfe
Spenden
Tierschutz
kostet Geld. Jede Spende hilft uns, auch in Ihrem Namen, Tieren
zu helfen. Wir retten
Tiere in Not, wir kämpfen für
bessere rechtliche
Bestimmungen zum Schutz von Tieren, wir klären auf.

Jede
Stimme zählt. Als Mitglied geben Sie uns Ihre Stimme
für die Tiere. Je
größer die Zahl der-
jenigen ist, die unsere Ziele
durch ihre Mitgliedschaft
unterstreichen, umso schneller finden wir bei
den politischen
Entscheidungsträgern
Gehör, wenn wir für den Schutz der Tiere eintreten.
Für
Tiere, die in unseren Einrichtungen eine dauerhafte Bleibe gefunden
haben, können Sie eine
Patenschaft übernehmen. Sie
ermöglichen uns damit,
diesem Tier lebenslang eine optimale Unter-
bringung, Versorgung und
Pflege zu
sichern und gleichzeitig weiteren Tieren zu helfen.
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Schenken
und Helfen
Sie
können nicht nur selbst Mitglied oder Pate werden - Sie
können eine Mitglied- oder Patenschaft
auch
verschenken. Das besondere
Geschenk mit echtem Mehrwert.

Testamente
Auch
über den Tod hinaus können Sie Tieren helfen und
falls Sie ein eigenes
Haustier besitzen,
sicherstellen, dass dieses auch nach Ihrem Tod
liebevoll
versorgt wird.
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Stiften
und Helfen
Um
unser Projekt
"Neues Tierschutzheim" in VS-Schwenningen zu realisieren und
langfristig
absichern zu können, haben wir 1998 die
"Dr.med.vet. Erwin Schmid- Stiftung"
ins Leben gerufen.
Damit dieses Projekt in den kommenden Jahren
realisiert
werden kann, sind wir auf größere
Zustiftungen und
Spenden angewiesen.

Mitmachen
Tragen
Sie sich als Aktivist bei uns ein und gehen Sie mit uns auf die
Straße, um für die Tiere
zu kämpfen. ![]()
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Hilfe
in Tierschutzfällen
Sie
sind Zeuge einer Tierquälerei geworden? Sie haben ein
verletztes Tier
gefunden?
Wir sagen Ihnen, was Sie tun können.

Erste
Hilfe bei Unfällen
Tiere
sind dem Straßenverkehr nicht gewachsen - immer wieder gibt
es
Unfälle mit Wild-
und Haustieren. Wie Sie sich in so einem
Fall richtig
verhalten, erfahren Sie hier.

Verbrauchertipps
Jeder kann im Alltag einen Beitrag zum Tierschutz leisten.
Weigern Sie
sich,
Produkte
zu kaufen, die mit Tierquälerei verbunden
sind. Unterstützen Sie
tier-, umwelt- und ver-
braucherfreundliches Handeln.

Petitionen
unterstützen
Je
mehr Bürger unsere aktuellen Unterschriftenaktionen
unterstützen, um so
besser
können wir den politisch Verantwortlichen deutlich
machen, wie wichtig
den Bürgern
die tierschützerischen Forderungen sind.
Bildrechte
Spielfiguren:
Stephanie Hofschlaeger / www.pixelio.de
Geschenk: flyer007 / www.pixelio.de
SOS-Säule: casiocan / www.pixelio.de
Erste Hilfe-Kasten: hofschlaeger / www.pixelio.de
Einkaufswagen: schubalu / www.pixelio.de
Das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucher-
schutz:
| Verbot
der
Einfuhr von Katzen- und Hunde- fellen in Kraft getreten Seit dem 31. Dezember 2008 ist das Inverkehrbringen sowie die Ein- und Ausfuhr von Katzen- und Hundefellen in der Europäischen Gemeinschaft verboten. |


Unser Mitglied, Frau Helga
Schulz-Reule aus der Reutestr. 100 im Stadtbezirk
Schwenningen,
feierte am 27.05.2009 ihren 89. Geburtstag
und lud rd. 20 Freunde und Bekannte zu einer
Geburtstagsparty. Anstelle von persönlichen Geschenken
bat sie ihre Gäste um eine Geldspende
zugunsten
unseres Vereines. Diese
nachahmenswerte Idee brachte im Ergebnis einen
Betrag
von 325 €, den wir wiederum für notleidende Tiere verwenden werden. Ein herzliches Dankeschön
dafür geht an Frau Schulz-Reule
und ihre Gäste. Unserem Geburtstagskind wünschen wir, dass sie
noch viele Jahre körperlich und geistig so fit und fröhlich bleibt, wie ihre Gäste bei ihrer Geburtstags-
party sie erleben durften.
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Diese beiden Mitarbeiterinnen der Firma PRO PARTNER in der Bildackerstr. 1, VS-Schwenningen,
haben nicht weggeschaut, sondern gestern den Tierschutzverein Schwenningen e.V. verständigt,
als sie bemerkten, dass in einer leergeräumten Wohnung in ihrem Gebäude ein Kätzchen am Fen-
ster saß und jammerte. Es wurde die Polizei verständigt und diese rief die benachbarte Schwenn-
inger Feuerwehr herbei, welche die Wohnung öffnete und das arme Kätzchen befreite. Das Kätz-
chen war so dankbar für diese Rettung, dass es sofort schmuste, fraß und trank. "Minka" ist ihr
neuer Name und "Minka" hat sich die Zuneigung ihrer beiden neuen "Katzenmama's" schon erobert.
Sie wird bei einer der beiden ein neues, liebevolles Zuhause finden. Alle sind froh über dieses glück-
liche Happy End und wir danken auch nochmals besonders der Polizei und Feuerwehr für ihren Einsatz.
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Der Vorsitzende Werner
Schaible und sein Kassenwart Jürgen Lang besuchten am
24.08.2009 Frau
Monika Schonhardt, Weiherstr. 9/3 im Stadtbezirk Villingen,
um sie als 250.
Vereinsmitglied zu begrüßen und sie mit einer schönen Orchidee
zu ehren.
Frau Schonhardt ist auch
eine "Katzenmama" und trauert noch um ihren "Sammy",
der vor wenigen Wochen
alters- bzw. krankheitshalber eingeschläfert werden musste.
Von unserem Vereinsmitglied Anja Joss hat Frau Schonhardt von der Zielsetzung un-
seres Vereins erfahren, im
Stadtbezirk Schwenningen in naher Zukunft ein neues Kreis-
tierheim zu realisieren.
Dieses Projekt möchte Frau Schonhardt mit Ihrer Mitgliedschaft
ebenfalls unterstützen.
Erfreulicherweise
unterstützen immer mehr Bürger unserer Stadt und auch von den
Umlandgemeinden durch
ihre Mitgliedschaft dieses Projekt. So konnte unser Verein
38 neue Mitglieder im
Jahre 2008 und in 2009 bis heute 77 neue Mitglieder aufnehmen.
Aktuell hat der Verein
nun insgesamt 260 Mitglieder. Zielsetzung für eine Stadt in der
Größenordnung von
Villingen-Schwenningen sind mindestens 500 Mitglieder. Der Ver-
ein plant, das
Neubau-Projekt im Laufe des nächsten Jahres auch einer breiten Öffent-
lichkeit vorzustellen
und verbindet damit die Erwartung, dass dann die Mitgliederzahl
entsprechend
der Zielsetzung noch weiter gesteigert werden kann.
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Die Wähler können mit ihrer Stimme Einfluss nehmen, welchen Stellenwert der
Tierschutz in der Politik der nächsten Legislaturperiode haben soll. Der Deutsche
Tierschutzbund hat die Parteien zu folgenden Themen/Forderungen des Tierschutzes
befragt mit folgendem Ergebnis:
| Die Partei ist für...... | SPD | CDU | GRÜNE | FDP | LINKE |
| ...die Einführung eines bundes- Verbandsklagerechts. |
Ja | Nein | Ja | wird geprüft | Ja |
| ...eine umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes. |
Ja | Nein | Ja | wird geprüft | Ja |
| ...eine verpflichtende "Tierschutz- kennzeichnung" für Produkte. |
Ja | (Ja) | Ja | (Nein) | Ja |
| ...ein vollständiges Verbot von Affenversuchen. |
Nein | Nein | Nein | keine Antwort | Ja |
| ...eine umfassende Gesetzgebung für den Heimtierbereich. |
Ja | Nein | Ja | (Ja) | (Ja) |
| ...ein Verbot von Wildtieren in Zirkusbetrieben. |
(Nein) | (Nein) | Ja | Ja | (Ja) |
(Ja) = "Ja", mit Einschränkungen bzw. "Ja", soweit wie möglich
(Nein) = "Nein", mit Einschränkungen bzw. kein eindeutiges "Nein"

Unser Mitglied, Frau Ruth Jauch-Vosseler in Trossingen-Schura, Breitwiesenweg 5
feierte am 15.08.2009 ihren 90. Geburtstag. Der Vorsitzende überreichte Frau Jauch-
Vosseler am 17.08.2009 einen Blumenstrauß, verbunden mit den Glückwünschen
des Vorstandes und aller Mitglieder. Frau Jauch-Vosseler ist kurz nach der Gründung
unseres Vereins am 11.10.1967 Mitglied geworden und somit ein "Urgestein".
Wir wünschen unserer Jubilarin, dass sie unserem Verein noch viele Jahre bei guter
Gesundheit erhalten bleibt.
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06.11.2009 - eigener Bericht
Mit ausrangierten Handys Gorillas helfen

Was haben Gorillas mit Handys zu tun? Mobiltelefone beinhalten Teile aus dem Metall
Tantal, welches aus dem Roherz Coltan gewonnen wird. Das Hauptabbaugebiet von Coltan
liegt in der Demokratischen Republik Kongo. Beim
Abbau wurde und wird der Lebensraum
der vom Aussterben bedrohten
Flachland-Gorillas zerstört.
Dabei liegt dieses kostbare Metall in großen Mengen ungenutzt "auf der Straße". Lt. einer
Nokia-Studie liegen rd. 44 % dieses Metalls in Form ausrangierter Handys in Schubladen
herum. Die Nachfrage nach Coltan könnte also allein schon dadurch sinken, wenn alte
Handys konsequent recycelt würden.
Die Stuttgarter Wilhelma hat vor kurzem zu einer Handy-Sammelaktion in Kooperation mit
der Recycling-Firma "Zonzoo" aufgerufen. Sie können Ihr altes (auch defektes) Handy ohne
Portokosten an die Firma Zonzoo senden und bekommen sogar noch Geld dafür. Wie das
geht? Klicken Sie auf folgenden Link: www.zonzoo.de
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03.12.2009 - Pressemitteilung
Tiere
sind nicht geeignet als spontanes Weihnachtsgeschenk
Der Tierschutzverein Schwenningen e.V.
richtet ein Appell an alle Eltern
Jedes Jahr wiederholt
sich die traurige Tatsache, dass tierische Weihnachtsgeschenke oft
kurz nach dem Fest oder einige Wochen später im Tierheim landen, wenn klar
wurde, dass
die Ansprüche der Tiere mit dem eigenen Lebensalltag nicht vereinbar sind.
Tiere beanspru-
chen tagtäglich Zeit, benötigen Abwechslung und Beschäftigung,
wollen raus, machen Dreck,
brauchen Futter und kosten Geld. Zudem sind sie
eigenwillig: Der neue Mitbewohner bellt,
zwickt vielleicht oder kratzt die
Kinder, zerstört womöglich Möbel oder frisst sogar den Teppich
und die Tapeten
an. Spätestens wenn der Weihnachtsurlaub zu Ende ist und damit die Zeit
wieder
knapp wird, sind die Tiere im Weg und lästig und werden ins Tierheim
abgeschoben.
Andere, z. B. Kleintiere und solche, die ihre Bedürfnisse nicht so
deutlich zeigen, fristen
häufig ihr weiteres Dasein einsam und abgestellt in
Kellern, Garagen, Gärten und Kinder-
zimmern.
Tiere
sollten grundsätzlich nie spontan und unbedacht angeschafft werden, weder
zu
Weihnachten noch zu anderem Anlass.
Die Anschaffung eines Haustieres muss gut durchdacht und vorbereitet sein. Der
erste Schritt
ist die ausführliche Information über die genauen Bedürfnisse und
Haltungsvoraussetzungen
der jeweiligen Tierart. Kaninchen und Meerschweinchen
beispielsweise brauchen unbedingt
Artgenossen, benötigen reichlich Platz zum
hoppeln und rennen, wollen graben und knabbern.
Ähnlich ist es bei Vögeln; sie
müssen herumfliegen können, und auch hier bedeutet Einzel-
haltung in der Regel
Tierquälerei. Im Gegensatz dazu sind Hamster Einzelgänger, nachtaktiv
und
wollen tagsüber schlafen. Anhand solcher Eigenschaften kann man sich dann die
Frage
stellen, ob die Anforderungen der Tiere mit den eigenen
Lebensgewohnheiten auch wirklich
vereinbar sind. Informieren Sie sich also vorher über die Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten
im Fachgeschäft, bei den
Tiervereinen oder anhand von Fachliteratur. Auch unser Verein stellt
unter der Rubrik "Wissenswertes" entsprechende Informationen zur Verfügung.
Ebenfalls im Voraus muss
abgeklärt werden, ob alle betroffenen Personen im Haushalt das
Tier überhaupt
wollen und sichergestellt sein, dass keine Tierallergien vorliegen oder der
Miet-
vertrag einer Tierhaltung entgegensteht. Genauso muss vorher bereits
feststehen, wer welche
Aufgaben übernimmt und ob man so in der Lage ist, den
Ansprüchen des Tieres auch wirklich
gerecht zu werden. Wer also geht tagtäglich
bei Wind und Wetter mit dem Hund spazieren,
wer springt ersatzweise ein, wer
übernimmt die Tierpflege im Krankheitsfall oder wenn der
Familienurlaub
ansteht und wer übernimmt Tierarzt-, Versicherungs-, Futter- und sonstige
Kosten?
„Ein Tier aufzunehmen,
bedeutet ein Tierleben lang Verantwortung zu übernehmen, das kön-
nen auch über
20 Jahre sein. Die eigentliche Entscheidung, ein Tier zu schenken muss also
am
Ende dieser Kette erfolgen.
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08.12.2009 - Eigener Bericht
Vorsicht mit Weihnachtssternen
Dieser Tage mußte ein junges Katerle eingeschläfert werden, weil es unbemerkt an einem Weih-
nachtsstern herumgeknabbert hat. Der Weihnachtsstern gehört zu den Wolfsmilchgewächsen
und ist leicht giftig. Für das kleine Katerle offensichtlich doch eine zu hohe Dosis.
Gerade junge Kätzchen sind sehr neugierig und beschnuppern und probieren fast alles. Deshalb
die beliebten Weihnachtssterne so aufstellen, dass keine Gefahr für das Haustier besteht.
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14.12.2009 - Pressemitteilung des Landestierschutzbundes Baden-Württemberg e.V.
Weihnachtliche Tiertodsünden:
Verbrauchertipps zu den Festtagen
Weihnachten, Fest des Friedens und der Nächstenliebe. Doch wie tief
geht dieser
Leitgedanke wirklich? Der Landestierschutzverband fordert dazu auf,
auch unsere
Mitgeschöpfe mit einzubeziehen und für die Feiertage und den
Jahreswechsel auf
Produkte aus Tierquälerei bewusst zu verzichten.
Wer Weihnachten und den
Jahreswechsel mit gutem Gewissen feiern will, sollte auch an seinen
Speiseplan denken, denn schnell macht man sich mitschuldig an millionenfacher
Tierquälerei.
Dies fängt beim
Festtagsbraten an, der überwiegend aus Massentierhaltung stammt. Im In- und
Ausland müssen hierfür unzählige Puten, Enten und Gänse ihr kurzes Leben in
drangvoller Enge
und unter grausamen Bedingungen verbringen. Im
Turbomastverfahren nehmen die auf schnelles
Wachstum gezüchteten Puten und
Masthähnchen viel zu schnell zu, Knochendeformationen und
Brüche bzw.
Kannibalismus sind die Folge. Zahlreiche verletzte und tote Tiere sind an der
Tages-
ordnung und von vorneherein einkalkuliert. Auch eigentliche Schwimmvögel
wie Enten und Gänse
müssen ihr Dasein eingesperrt in Käfigen oder großen Hallen
in künstlichem Dämmerlicht ver-
bringen, ohne je Wasser oder frische Luft gesehen
zu haben. Der erste und einzige „Ausflug“
dieser Tiere: Kistenweise
zusammengepfercht und gestapelt - der letzte Weg zum Schlachthof,
wo sie der
qualvolle und nicht immer schnelle Tod am Fließband erwartet.
„Gönnen Sie sich zu den
Feiertagen auch kulinarisch eine Auszeit. Wie wäre es, einmal fleisch-
los zu
kochen? Zum Wohl der Tiere und der eigenen Gesundheit. Und wenn doch
„tierische“ Ge-
richte auf den Tisch kommen sollen, achten Sie darauf, dass die
verwendeten Zutaten aus artge-
rechter Haltung oder nachhaltiger Nutzung stammen.
Auch wenn dieses Festtagsessen etwas
teurer ist, kann man es doch mit besserem
Gewissen genießen,“ so der Rat des Landestier-
schutzverbandsvorsitzenden Herbert
Lawo.
Auch beim Fisch gilt es aufzupassen. Vom Kauf von
Zuchtlachsen raten Tier- und Naturschützer
entschieden ab, denn die
industrielle Lachszucht in riesigen Aquakulturen im Meer wird zuneh-
mend zum
ökologischen Problem. Weil z.B. Lachsfarmen an Norwegens und Kanadas Küsten
zur
Zucht tonnenweise Pestizide und Antibiotika einsetzen, verursachen sie große
Umweltschä-
den. Auch bei Meeresfisch sollte gezielt darauf geachtet werden, dass
die jeweiligen Fischbe-
stände nicht schon völlig überfischt sind oder durch die
Fangmethoden jede Menge „Beifang“ zu
Tode kommt bzw. durch Schleppnetze der
Meeresboden zerstört wird. Wer den verheerenden
Raubbau in unseren Ozeanen
nicht unterstützen will, meidet beim Fischkauf Rotbarsch, See-
zunge, Seeteufel,
Scholle, Dornhai (Schillerlocke), Aal und Kabeljau.
Tierfreunde verzichten auf so genannte „Delikatessen“ wie Kaviar,
Hummerfleisch
und Stopfleber.
„Die Zubereitung von
Hummern, indem sie lebend in kochendes Wasser geworfen werden,
ist grausame
Tierquälerei. Weiblichen Stören lebend den Bauch aufzuschlitzen, um an die
wertvollen Fischeier, den „echten“ Kaviar zu kommen, steht dem in nichts nach.
Zudem sind
Störe unmittelbar vom Aussterben bedroht. Der
Landestierschutzverband Baden-Württemberg
bittet deshalb alle Verbraucherinnen
und Verbraucher, auf solche Pseudo-Delikatessen zu ver-
zichten“, appelliert Herbert Lawo eindringlich zum anstehenden
Jahreswechsel.
Die Beluga-Störe sind die
größten Süßwasserfische der Erde. Aufgrund exorbitanter Preise
verheißt der
Kaviarhandel enorme Gewinnspannen, und da die Nachfrage nach Stör-Kaviar
un-
gebrochen ist, blühen weiterhin die Raubfischerei und der illegale Handel.
Die „Zubereitung“ der
Hummer ist ebenfalls eine bestialische Tierquälerei. Ihr letzter Todes-
kampf im
siedend heißen Wasser zieht sich über Minuten hin. Fast genauso grausam ist
der
vorangegangene Leidensweg der Tiere. Direkt nach dem Fang im Sommer werden die
Scheren der Hummer mit straffen Gummibändern zusammengebunden und die Tiere in
rie-
sigen Meerwassertanks dicht gepackt oft über Monate lebend
„zwischengelagert“. Dabei
kommen ca. 30 % ums Leben. Für Langstreckentransporte
werden die Tiere dann ohne
Wasser, übereinander geschichtet in Styroporbehälter
gequetscht, zwischen Eisblöcke
gepackt und in alle Winkel der Erde verfrachtet.
Die Überlebenden kommen - häufig in
Schichten bis zu fünf Hummern übereinander
gestapelt - in enge Wasserbehälter. Schnell
sind diese viel zu dicht besetzten
Hälterungsbecken, in denen die Hummer auf ihr endgül-
tiges Ende warten, verdreckt
oder das wenige Wasser enthält zu wenig Sauerstoff.
Auch andere
„Delikatessen“ sind Ergebnisse extremer Tierquälerei. Für Stopfleberprodukte
werden Enten oder Gänse über Wochen täglich mehrmals zwangsgefüttert indem man ihnen
gewaltsam über ein Metallrohr gehaltvollen Futterbrei direkt in den Magen
drückt. Die bei
Gourmets beliebte „Foie gras“ wird aus der durch diese
unsägliche Tortour entstandenen,
bis auf das zehnfache einer normalen
Geflügelleber angewachsenen Fettleber der gequälten
Tiere hergestellt.
In Deutschland ist es
zwar schon seit langem verboten, Tiere derartig zwangszufüttern,
trotzdem kann
jeder die so in Frankreich, Ungarn und Bulgarien hergestellten Produkte
überall
kaufen.
„Echte Nächstenliebe
schließt auch unsere Mitgeschöpfe mit ein. Jeder kann etwas für
Tiere tun.
Bewusstes Einkaufen und der gezielte Verzicht auf Tierqualprodukte ist bereits
ein großer Schritt in die richtige Richtung,“ so Herbert Lawo abschließend.
15.12.2009 - eigener Bericht
Glückwunsch zum 90. Geburtstag
Unser Mitglied, Frau Emma Hakenjos in Bad Dürrheim-Öfingen, In Kehlen 1,
feierte am 14.12.2009 ihren 90. Geburtstag. Der Vorsitzende überreichte Frau Hakenjos
am 15.12.2009 eine Flasche guten Rotwein, verbunden mit den Glückwünschen des Vor-
standes und aller Mitglieder. Frau Hakenjos ist erst im Jahre 2005 Mitglied unseres Ver-
eines geworden, war aber viele Jahre eine "Hunde-Mama". Diese Lebensgefährten ver-
misst sie heute ein wenig. Sie kann sich aber immer noch selbst versorgen und ist geistig
fit geblieben.
Wir wünschen unserer Jubilarin, dass ihr noch viele Jahre bei guter Gesundheit vergönnt
sein mögen.
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24.12.2009 - eigener Bericht
Glückwunsch zum 90. Geburtstag

Unser Mitglied, Herr Georg Bidlingmaier in Bad Dürrheim, Kapfstr. 7, feierte
am 23.12.2009 seinen 90. Geburtstag mit seiner Frau, der Familie und Freunden.
Der Vorsitzende gratulierte unserem Mitglied ebenfalls und überbrachte mit
einer Flasche Rotwein die Glückwünsche des Vorstandes und aller Vereinsmit-
glieder. Am 24.07.1979 ist Herr Bidlingmaier in unseren Verein eingetreten und
somit nun über 30 Jahre Mitglied. Dafür auch ein besonderes Dankeschön.
Herr Bidlingmaier und seine Frau erfreuen sich bei guter Gesundheit und wir
wünschen beiden, dass dies möglichst lange noch so bleiben möge.
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24.12.2009 - Anzeige in der Südwest Presse
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